Pictures and reviews

Concert reviews in Switzerland and Sweden

Södermanlands nyheter, 9 juli 2016:
Nu i går visade Nyköpings Kammarmusikförening modet, måste man nog säga, att släppa fram en helkväll med bara kvinnlig musik. Den schweizisk-svenska cellisten Eva Maria Hux var då rätt person tillsammans med den alltid nyfikne och notslukande Bengt Forsberg. Det blev en bra konsert som verkligen visade att kvinnor kan ha lika starka passioner i sin musik som männen. Eva Maria Hux var en mycket bra cellist med både temperament och volym.


Bote vom Untersee und Rhein, 16. Februar 2016:
Ist Eva Maria Hux eine schreibende Musikerin oder eine spielende Schriftstellerin? Die Frauenfelderin, die seit einigen Jahren in Stockholm lebt, kann beides. [...] Um die Situation zu illustrieren, nahm Eva Maria Hux das Cello zur Hand, sammelte sich kurz und spielte erst ein Präludium und später noch eine Gavotte von Johann Sebastian Bach. die Stücke verlangten ihr alles ab an Fingerfertigkeit, sie liess den Bogen über die Saiten tanzen und man vergass, dass nur ein Instrument spielte.


Pressebureau, 4. Februar 2015:
Die gebürtige Frauenfelderin Eva Maria Hux ist ein kultureller Tausendsassa. Von Stockholm aus pendelt die Cellistin zwischen den Bühnen dieser Welt. Daneben arbeitet sie als Übersetzerin und schreibt Krimis. Nun ist ihr Erstling «Im Labyrinth des Poeten» erschienen. [...] Denn Hux wählt eine Welt, die sie kennt und liebt, jene der Musik, der Literatur, der Geschichte und der raffinierten Rätsel. Sie legt keinen Schocker vor, doch ein Werk, das über glaubwürdige Figuren aus dem Hier und Jetzt verfügt und einen im Verlaufe der 375 Seiten immer mehr in seinen Bann schlägt.
Vollständige Rezension: Cellistin schreibt sich zur Krimiautorin


SWISS MAGAZINE, September 2014:
Short portrait of Eva Maria Hux, page 10:
Stockholm - Paradies auf 14 Inseln.


Thurgauer Zeitung vom 11. September 2013:
Beseelt von schlichter Eindringlichkeit. Mit der flirrend-flüchtig anmutenden "Romanze" aus Larssons Pastoralsuite erklang schliesslich ein Werk, dessen subtil changierende Klänge geradewegs aus einer nordischen Märchenwelt entsprungen sein schienen. Den Abschluss fand der klangschöne und melodienreiche Abend mit Kurt Wiklanders Fantasie für Cello und Orgel op. 5.
Für die vollständige Rezension siehe Beseelt von schlichter Eindringlichkeit.


Tink.ch/Schweiz zur musikalischen Lesung im Gaskessel Bern 2011:
Die Vielfältigkeit von Eva Maria Hux aus Frauenfeld, zeichnet sich einerseits durch ihr Talent als Konzertcellistin und Kammermusikerin aus, auf der anderen Seite arbeitet sie als Cultural Officer an der Schweizerischen Botschaft in Stockholm, ihrem heutigen zu Hause. Mit ihrem Kurzkrimi "Mord nach Noten" gelang ihr ein schriftstellerischer Schwenker in die Welt der Kriminologie. An der Berner Mordnacht gibt sie dem Publikum nicht nur eine Kostprobe ihrer literarischen Künste, sondern auch ein Ohr voll Musik.


"Neue Zürcher Zeitung" vom 28. April 2009:
Kulturfreunde in Stockholm und seiner näheren Umgebung konnten sich unlängst eines Besuchs von Bruno Ganz erfreuen. Auf verhaltene und doch eindringliche Weise umrahmte die Cellomusik der Frauenfelder Virtuosin Eva Maria Hux die Rezitation.


"Thurgauer Zeitung" vom 28. September 2005:
Eva Maria Hux überzeugte mit edlem, rundem Ton, weich wie dunkelroter Samt, ausgeglichen in allen Lagen, musikalisch fein gestaltet im Wechsel von Melodie und Fioritur, und in völliger Übereinstimmung mit dem Orchester.


Eva Maria Hux created a captivating musical atmosphere for our guests.

Excellentia 2011

Mit edlem, rundem Ton, weich wie dunkelroter Samt.

Thurgauer Zeitung

Beseelt von schlichter Eindringlichkeit.

Thurgauer Zeitung